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PortPanda für Schulen und Bildungsträger

PortPanda ist ein Netzwerk-Simulator im Browser für Fachinformatik, Ausbildung und IHK-Vorbereitung. Diese Seite fasst für Lehrkräfte und Schulleitungen zusammen, welche Daten dabei anfallen, wer sie sieht und wie Sie PortPanda datensparsam im Unterricht einsetzen.

Auf einen Blick

  • Server in Deutschland

    Betrieb bei der Hetzner Online GmbH, keine Übermittlung in Drittländer.

  • Keine Werbung, kein Tracking

    Keine Analyse- oder Werbedienste, Schriften kommen vom eigenen Server.

  • Ohne Konto nutzbar

    Der Simulator läuft auch ohne Anmeldung; Konten braucht es für Klassen und Speichern.

  • Pseudonym statt E-Mail

    Teilnehmende melden sich mit Anzeigename und Zugangscode an — keine E-Mail nötig.

  • Rollen mit klaren Grenzen

    Dozenten sehen nur ihre zugewiesenen Klassen; Nachrichten bleiben privat.

  • Löschfristen

    Räume nach rund einer Stunde, Nachrichten nach zwölf Monaten, Konten auf Wunsch sofort.

Welche Daten anfallen

BereichDatenWer sieht sieLöschung
KontoAnzeigename (Pseudonym empfohlen), Zugangscode nur als Prüfwert; bei Lehrkräften E-Mail und Passwort-Hash oder Passkeydie Person selbst; Dozenten ihrer Klassen; Administratorenmit dem Konto (selbst oder durch Administratoren)
Klasse und FortschrittKlassenzugehörigkeit, Aufgaben mit Fristen, erledigte Aufgaben, Lern- und Story-FortschrittDozenten der Klasse; Administratorenmit dem Konto oder der Klasse
Netzplänegespeicherte Netze der Lernendendie Person selbst; Dozenten ihrer Klassenselbst jederzeit, sonst mit dem Konto
Mehrspieler-RäumeAnzeigename, gemeinsam gebautes Netz, Raum-Chatalle im Raum; in Felder-Räumen die Lehrkraft auch nicht freigegebene Felderrund eine Stunde nach dem Verlassen; Unterrichtsräume, wenn die Lehrkraft sie löscht
NachrichtenDirektnachrichten, Rundnachrichten der Dozenten, angehängte Netz-Kopien und Einladungennur die Beteiligten bzw. die Klasse — Administratoren nur gemeldete Verläufeautomatisch nach zwölf Monaten
FeedbackMeldung, App-Version, Seite, Browser; freiwillig E-Mail und NetzAdministratorennach der Bearbeitung

Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Rollen

Administratoren
legen Klassen an, weisen Dozenten zu und verwalten Konten. Private Nachrichten sehen sie nur, wenn jemand einen Verlauf meldet.
Dozenten
arbeiten nur in den Klassen, denen sie zugewiesen sind: Teilnehmende aufnehmen, Aufgaben stellen, Fortschritt und gespeicherte Netze einsehen, Rundnachrichten an die Klasse schreiben.
Teilnehmende
sehen ihre eigenen Aufgaben und Inhalte und können Klassenkameraden schreiben, blockieren und melden.

Empfehlungen für den Unterricht

  • Teilnehmende mit Pseudonymen anlegen (z. B. „FISI-A-07“) — über die Sammelanlage mit Zugangskarten braucht niemand eine E-Mail-Adresse.
  • Den Beitrittslink einer Klasse nur für die Anmeldephase öffnen und danach wieder schließen.
  • In der ersten Stunde zeigen, wie man in „Nachrichten“ blockiert und einen Verlauf meldet.
  • Keine echten Firmen- oder Personendaten in Netzpläne, Chats oder die Galerie schreiben.
  • Am Kursende die Klasse archivieren oder die Konten löschen lassen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Vertrag zur Auftragsverarbeitung

Legt Ihre Schule oder Ihr Bildungsträger Klassen und Konten für den eigenen Unterricht an, ist die Einrichtung Verantwortliche und PortPanda verarbeitet die Daten in ihrem Auftrag (Art. 28 DSGVO). Dafür stellen wir einen fertigen Vertrag samt technischer und organisatorischer Maßnahmen bereit.